Kapitel 247
lovelier.
Er blickte bei Lou zu sehen, wenn sie gemerkt hätte, und er sah, daß sie sie hebt,
Kopf und macht vor ihr stolz gerade mit ihrem flüchtigen Blick weiter; aber ihr Gesicht
war sehr blaß, und Donnegan wußte, daß sie alles geraten hatte, der
war wahr und mehr weit als die Wahrheit. Ihr Laut bei der Tür des Pfahles
Büro war Eis.
"Ich glaube, daß Sie recht haben, Herr Donnegan. Es gibt keine Gefahr. Und wenn Sie haben,
sonst noch etwas, zu machen, ich kann leicht genug Heimat zurückbekommen."
"Ich werde auf Sie warten", murmured Donnegan betrübt, und er stand als die Tür
vom wenig Gebäude mit gebeugtem Kopf.
Und dann kam ein Murmeln die Straße herunter. Wie klein es war, und wie
unheimlich! Es bestand aus angefangenen Ausrufen und gebrochen scharf dann
von. Ein Wirbel der Leute teilte sich, wie sich eine Staubwolke vor einer Explosion teilt,
von Wind, und durch sie kam die gigantische Figur des Herrn Nick durch!
Auf ihm kam, eine prächtige Figur, ein echter König der Männer. Er trug seines
Hut in seiner Hand und sein rotes Haar brannte, und er ging mit groß
Schritte. Donnegan blickte hinter ihn. Der Weg war klar. Wenn er sich drehte,,
Herr Nick würde ihn nicht verfolgen, wußte er.
Aber sogar von seinem Bruder zu fliehen, war mehr, als er machen konnte,; für das
Frau, die er liebte, würde davon wissen und nie verstehen.
Er berührte die Pistolentasche, die seine leere Pistole hielt, und wartete!
Eine Ewigkeit zwischen jedem Schritt des Herrn Nick. Andere schienen zu haben,
gespürt die Bedeutung dieser schweigsamen Szene. Leute schienen zu stehen, eingefroren
in der Mitte der Gesten. Oder war, daß weil Donnegan's eigene Gedanken
reiste mit solcher Blitzgeschwindigkeit, die der Rest der Welt schien,
das Stehen immer noch? Was behielt Lou Macon? Wenn sie mit ihm, nicht sogar Herr, wäre,
Nick in seinem Wahnsinn würde in der Gegenwart einer Frau auf einem gunplay zwingen,
kein Zweifel.
Herr Nick war plötzlich nah; er hatte pausiert; seine Stimme klingelte hinüber das