Kapitel 138
Donnegan kommt zu seinen Füßen.
"Hä?" er rief.
"Auf Wiedersehen" sagte Donnegan.
"Aber wo, Landis, Donnegan, welcher Teufel ist in Ihrem Auge?"
"Ein dummer Teufel, Colonel Macon. Ich gebe die Nutzen davon auf all mein
arbeiten Sie für Sie und geht, sicherzustellen, daß Sie Ihre Hände nicht darauf legen,
Jack Landis."
Der Oberst öffnete sich und schloß seine Lippen wie einen Fisch, der keucht, lächerlich
leise aus Wasser. Es war tatsächlich für den Obersten selten, zu erscheinen
dumm.
"Im Namen von Himmel, Donnegan!"
Der kleine Mann lächelte. Er hatte ein herrlich böses Lächeln, das kam,
von der Tatsache, daß sich seine Lippen winden konnten, während seine Augen hell blieben,
und gerade, und feindselig unwrinkled. Er legte seine Hand auf den Knauf
von der Tür.
"Donnegan" geweint den Obersten, ergraut von Gesicht, geben Sie mir eine Minute."
25
Donnegan trat zu einem Stuhl und setzte sich hin. Er nahm seine Armbanduhr heraus und hielt
es in seiner Hand, beim Studieren der Wählscheibe, und der Oberst wußte, daß seine Zeit
Grenze wurde wörtlich genommen.
"Ich beschwöre Sie", sagte er, "daß, wenn Sie mir davon zum Besitz helfen können,
Landis während er krank ist, werde ich keinen Finger auf ihn legen oder ihm darin schaden
irgendein Weg."
"Fluchen Sie?" sagte Donnegan mit diesem häßlichen Lächeln.
"Mein geehrter Junge, glauben Sie, daß ich leichtsinnig genug bin, um ein Versprechen zu brechen ich,
hat zu Ihnen gegeben?"
Der zynische flüchtige Blick von Donnegan erforschte den Obersten zum Herzen, aber das
Augen des dicken Mannes zuckten nicht zusammen. Weder sprach er wieder, aber das
zwei starrten einander ruhig an. Am Ende von der Minute, Donnegan,
abgestreift die Armbanduhr in seine Tasche.
"Ich bin bereit, Grund zuzuhören", sagte er. Und der Oberst reichte einen davon herüber
seine starken Hände in seiner Stirn.
"Jetzt", und er seufzte, "ich fühle, daß die Krise herübergereicht wird. Mit einem Mann von